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SIPRUM
  SIPRUM
  Situative und personalisierte Rollen- und Unternehmensmodellierung  

www.siprum.de

Kontakt
externer Linksiprum@forsip.de

Leitung
externer LinkProf. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Mertens
Download
DownloadFlyer (pdf)
Publikationen
Publikationen zu SIPRUM
  1 Nutzen  und Problemstellung
2 Projektziele  und Vorgehensweise
  3 Team und Kontakt
 
  Projektziele
Anpassungsfähigen Bezugsrahmen schaffen
In der Arbeit soll zunächst für Industriebetriebe ein statischer Bezugsrahmen für Rollen geschaffen werden, wobei nach Unternehmensmerkmalen wie Branche oder Betriebstyp differenziert wird.
Anschließend ist zu zeigen, wie sich dieser Rahmen verändert, wenn man die Situierung im Sinne von besonderen Lebensphasen (z. B. Unternehmenskrisen) verändert oder wenn spezielle Präferenzen und Aversionen des Benutzers hinzugenommen werden (Personalisierung).
Ferner wird untersucht, mit welchen Hilfsmitteln erreicht werden kann, dass auch ungeschulte Anwender das System ohne lange Einarbeitungs-zeit nutzen können und es sich möglichst gut auf den Menschen einstellt. Dazu sind Vorschläge zu entwickeln, wie Rollen möglichst intuitiv angelegt und eingesetzt werden können und zugleich Redundanzen und Fehleingaben vermieden werden.
 
  Vorgehensweise
SIPRUM versetzt sich in die Rolle des Anwenders
  Zunächst werden die verschiedenen Aufgaben, damit verbundene Entscheidungen und Informationsbedarfe der Mitarbeiter anhand von Beobachtungen aus Praxis und Theorie identifiziert. Grundlage für diesen Schritt bilden beispielsweise Berufscodierungen (ISCO-68, ISCO-88, KldB-92), Arbeitsplatzbeschreibungen, Organigramme, Aufgabenprofile oder Stellenbeschreibungen.
Anschließend wird untersucht, wovon die konkrete Ausgestaltung einer bestimmten Rolle im Unternehmen abhängt. Da die Einflussfaktoren häufig sehr komplex und nicht direkt erfassbar sind, werden stattdessen messbare Indikatoren bestimmt, die Rückschlüsse auf die Auswirkungen der Situierung zulassen.
Nach Auswertung dieser Szenarios können dem Anwender schließlich individualisierte Angebote offeriert werden.
Das betriebliche Informationssystem berücksichtigt beispielsweise, wenn ein Mitarbeiter neu in einer Abteilung arbeitet. Um die für ihn neuen Aufgaben zu erfüllen, benötigt er zahlreiche Informationen, die ein versierter Benutzer als überflüssig einstuft.
   
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2 Projektziele  und Vorgehensweise
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SIKOWO 1 SIKOWO 2
  • Tracking von Personen
  • Bildverarbeitung mit mehreren Videokameras
  • Situativ, personalisiert
  • Verfolgung von Bewegung und Erkennung von Zeigehandlungen
  • Steuerung und Regelung
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SIPBILD 1 SIPBILD 2
  • Videobildfolgenauswertung
  • Steuerung komplexer Systeme durch Gestik und Mimik
  • Beliebige, wechselnde Umgebungsbedingungen
  • Erkennung einer größeren Anzahl Mimiken und Gesten
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SIPADIM SIPADIM2
  • Sprachsteuerung komplexer
    Systeme
  • Kontextabhängiges
    Dialogmanagement
  • Selbsterklärung des
    Dialogsystems
  • Benutzerführung
  • Planbasierte Verarbeitung
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COSIMA B2B COSIMA T
  • Verkaufsagent
  • Vollautomatisch
  • Verkaufspsychologische
    Dialogführung
  • Individuelle Reise-
    zusammenstellung
  • Anwendung von COSIMA
    in der Touristikbranche
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SIPKIS SIPKIS 2
  • Personalisierte Finanz-
    dienstleistungen
  • Beachtung von Risiko
    und Flexibilität
  • Situationen und Rollen
  • Auswahl effizienter und individueller Portfolios
  • Rechtlicher Rahmen
  • Steuern und Sozialkapital
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SIPREACT SIPREACT 2
  • Anpassbare Dokumente und Workflows (Abläufe)
  • Prototyp eines Empfehlungssystems
  • Adaptive Informations- und Beratungssysteme
  • Werkzeuge und Autorenunterstützung für Dokumentvarianten
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Rollen- und Unternehmensmodellierung
  • Betriebliche Informationssysteme die sich an Situationen, Rollen und persönliche Vorlieben anpassen
  • Benutzungsfreundlicher, individualisierter Mensch-Maschine-Dialog
  • Bedarfsgerechte Datenbeschaffung "just-in-time"
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COSIMA B2B COSIMA T
  • Verkaufsagent
  • Vollautomatisch
  • Verkaufspsychologische
    Dialogführung
  • Individuelle Reise-
    zusammenstellung
  • Anwendung von COSIMA
    in der Touristikbranche
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TRUSTEE TRUSTEE 2
  • Angebote, Verhandlungen
    und Abschlüsse für Kunden
  • Persönlichkeitsschutz trotz
    Personalisierung
  • Produktsauswahl für die
    gewünschte Anwendung
  • Nachberatung bei
    konkreten Angeboten